Storia
Itinerario
Anderson
Benedict
Brjullov
Eberle
Gadda
Goethe
Gramsci
Greenough
Hertz
v.Humboldt
Keats
v. Maares
v. Meysenbug
Obolensky
Page
Salzmann
Semper
Shelley
Simmons
Story
Lady Temple
Waiblinger
Testimonianze
Restauro
Monumenti antichi
Le Piante
 
Banca dati
Bibliografia
Orario
 
 

v. Meysenbug, Malvida (1816-1903)
deutsche Schriftstellerin

Malvida Freiin von Meysenbug, geboren in Kassel den 28.10.1816, gestorben in Rom den 26.4.1903.

Malvida v. Meysenbug entstammte der Hugenotenfamilie Rivalier, bekannte sich 1848 zu den revoluzionären politischen Ideen. Auf Grund ihrer Beziehungen zu demokratischen Pädagogen und Politikern wurde sie 1852 aus Berlin verwiesen und ging als Erzieherin (im Hause von A. Herzen) nach London. 1862 ließ sie sich in Italien nieder. Ihre Begeisterung für Richard Wagner führte sie seit 1872 wiederholt in sein Beyreuther Haus. Den Winter 1876/77 verbrachte sie mit Nitzsche in Sorrent. Seit 1877 lebte sie in Rom. Sie war auch befreundet mit G.Garibaldi, G.Mazzini, R.Rolland, F.Liszt u.a.